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Umzug!

Nach 13 schönen Weststadjahren bin ich mit meiner Praxis ins eigene Heim gezogen!

Meine neue Anschrift:

Ruschgraben 51

76139 Karlsruhe

Tel.: 0721 5042960

Danke für all die netten Glückwünsche, Blumen und das Vertrauen, das Sie mir entgegenbringen – ich weiß, dass es für viele nun ein weiterer Weg ist.

Danke, dass Sie ihn in Kauf nehmen!

Online- Praxis Software

So, nach fast 11 Jahren intensiver kostenloser Nutzung meiner Praxissoftware für die Abrechnung mit privaten Kassen, hat mein Mann das Verwaltungsprogramm nun auf den Markt geworfen und für Therapeuten zugänglich gemacht.

Ich bin da nicht neutral, da ich ja entscheidend an der Entwicklung beteiligt war, aber ich finde, sie ist toll geworden!!

Wer schauen will, kann unter

http://lemniscus.de

nachlesen und auch 14 Tage kostenlos testen.

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Rechtliche Anmerkung

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

Metallprothesen für Hüftgelenke

Diesen Artikel fand ich vor ein paar Wochen bei der Süddeutschen Zeitung. Interessant genug, um hier den Link weiterzugeben.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gefaehrliche-hueftprothesen-giftige-gelenke-1.1297192

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Techniker Krankenkasse übernimmt osteopathische Behandlungen

Seit 01.01.2012 übernimmt die Technikerkrankenkasse 6 osteopathische Behandlungen, wenn ein Arzt eine enstprechende Empfehlung ausspricht.
Nach dem Gespräch mit einer Mitarbeiterin der TK bedeutet dies,
dass unter den unten genannten Vorraussetzungen maximal 6 Behandlungen zu 80 % übernommen werden pro Kalenderjahr, wenn der Arzt ein formloses Schreiben aufsetzt, in dem er die osteopathische Behandlung als ergänzende Behandlung empfiehlt. Wichtig ist die Diagnose auf diesem Schreiben.

Hier der Auszug aus der Homepage der TK:

Osteopathie als TK-Leistung
Die TK eröffnet ihren Versicherten im Rahmen einer Satzungsleistung die Möglichkeit der osteopathischen Behandlung, wenn diese medizinisch geeignet ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ein Fortschreiten der Krankheit zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern.

Der Anspruch setzt voraus, dass

*die osteopathische Behandlung durch einen Arzt veranlasst wird. Eine entsprechende formlose ärztliche Bescheinigung ist vorzulegen.
*die Behandlung qualitätsgesichert von einem Leistungserbringer durchgeführt wird, der Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen ist oder eine osteopathische Ausbildung absolviert hat, die zum Beitritt in einen Osteopathieverband berechtigt.

Leistungsumfang
Die TK übernimmt die Kosten für maximal sechs Sitzungen je Kalenderjahr und Versicherten. Erstattet werden 80 Prozent des Rechnungsbetrages, jedoch nicht mehr als 60 Euro pro Sitzung.

Abrechnung
Die Abrechnung für Ihre osteopathische Behandlung erfolgt wie bei einem Privatpatienten.

Die Rechnung des Osteopathen bezahlen Sie zunächst selbst und reichen sie zusammen mit der ärztlichen Bescheinigung im Original bei der TK ein.

Die TK überweist dann den Erstattungsbetrag auf das von Ihnen angegebene Konto.

(  http://www.tk.de/tk/leistungen-a-z/o/osteopathie/405096  )

Prinzipiell freue ich mich, dass die TK der Osteopathie diesen Platz in ihrem Konzept einräumt.
Für mich fragwürdig ist allerdings die Tatsache, dass der Patient, der zu einem Osteopathen geht, vorher zu einem Arzt muss, um sich die Verordnung abzuholen.
Zumindest, wenn der behandelnde Osteopath auch Heilpraktiker ist, (und somit eben nicht weisungsgebunden), muss diese Art von Empfehlung eigentlich nicht ausgesprochen werden. Das ist so betrachtet doch wieder ein Rückschlag für den eigenständigen Berufsstand der Osteopathen in Deutschland, und wohl auch eine Entmündigung der Patienten, denen nicht zugetraut wird, entscheiden zu können, ob eine Behandlung sinnvoll ist.

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Was zum Nachdenken

Oberbegriff “Liebe” – von Christine Nöstlinger

Eltern küssen aus Liebe, schlagen aus Liebe, entziehen sogar Liebe aus Liebe!

Und geliebt fühlen sich Eltern von ihren Kindern sowieso. Das kann sich zwar ändern, wenn die Kinder zu Jugendlichen werden, aber dass kleine Kinder Mama und Papa (falls selbiger vorhanden) lieben, dessen dürfen sich die Herren und Damen Eltern sicher sein, und nicht nur, weil es das vierte Gebot zur moralischen Pflicht macht. Sie haben ja tagtägliche Beweise dafür.

Das Kind ist unglücklich, wenn es sich von den Eltern trennen muss, freut sich, wenn es sie wiedersieht,ist eifersüchtig auf der Eltern Zuneigung zu anderen Menschen und ist stets auf Zuwendung und Zärtlichkeit der Eltern aus, und das alles deutet ja wohl auf Liebe hin.

Ein Kind dagegen hat mit dem Lieben und Geliebtwerden viel mehr Probleme, denn es muss von winzigklein auf erfahren, dass die Liebe, die es seinen Eltern entgegenbringt, nicht immer angenommen wird.

Es fällt lästig, wenn es an der Kittelfalte hängt, es wird ihm verboten, in der Nacht ins Bett der Eltern zu kriechen, seine Lust auf Kuscheln und Schmusen wird rationiert und nur in Portionen, die ihm zu klein sind, befriedigt. Und immer stört jemand oder etwas die Liebesbeziehung, denn Kinderliebe ist unermesslich und gefräßig, rund um die Uhr.Ich muss arbeiten, ich habe keine Zeit, stör nicht, lass mich endlich einmal in Frieden, ich will allein sein, ich will mit dem Papa reden- und und und.

Ein Kind erlebt das als Frustration, selbst dann, wen seinen Eltern, sehr objektiv betrachtet, sehr viel Zeit für es erübrigen. Kindern sind sich der Liebe ihrer Eltern gar nicht so sicher, wie die meisten Eltern das annehmen.

Warum sollten sie eigentlich auch? Die Hand, die oft streichelt, droht manchmal oder sie schlägt zu.

Der Mund, der oft zärtliche Worte sagt, schimpft oft böse.

Der Mensch, der einen am Morgen anlächelt, lacht einen zu Mittag aus.

Wann man in die Arme genommen und wann man weggestoßen wird, ist ungewiss. das macht unsicher.

Und sehr oft hört das Kind ja auch ganz unverblümt: Da hat dich die Mami aber nimmer lieb, wenn du so schlimm bist!

Doch selbst, wenn das nicht gesagt wird, bekommt ein Kind bald heraus, dasss das unterschieliche Verhalten der geliebten Personen etwas mit seinem Betragen zu tun hat, und von da bis zu der Überzeugung: “Meine Eltern lieben mich nur, wenn ich mich so verhalte, wie sie es von mir erwarten”, ist es nicht weit.

Da sich kein Kind aber immer so verhalten kann, wie die Eltern es von ihm erwarten, gibt es in günstigen Fällen Stunden, in ungünstigen Fällen eine ganze Kindheit, wo sich das Kind nicht geliebt fühlt.

Das ändert nun aber an der Liebe des Kindes zu seinen Eltern gar nichts. Die bedingungslose, alles verzeihende Liebe, die so gern und so rührselig den Eltern, speziell den Mamas nachgesagt wird, haben in Wirklichkeit die Kinder. Und weil ihre bedingungslose, alles verzeihende Liebe noch dazu eine total abhängige ist, ist sie auch eine tragische, denn sie führt dazu, dass die Eltern, auch wenn sie sich gemein, böse, lieblos oder sadistisch verhalten, von den Kindern “geschont” und weiterhin als “lieb und gut” gesehen werden.

Und das gelingt nur, wenn sich die Kinder selbst beschuldigen. Kinder wissen ja nicht, dass Eltern zur ihrem eigenen Wohle (oder was sie dafür halten) erziehen.

Da hat dann die Pervertierung des vierten Gebots stattgefunden, die da lautet: Du sollst deine Eltern schonen und ihre Schuld an dir auf dich nehmen, auf dass du dich weiterhin geliebt fühlen darfst!

Aus solchen Kindern werden gar nicht so selten Erwachsene, die erinnernd noch immer sagen: “Jede Ohrfeige meines Vaters hat aus mir einen besseren Menschen gemacht!” Und: “Meiner armen Mutter haben ja die Ohrfeigen, die sie mir gegeben hat, viel mehr weh getan als mir!”

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Vortrag über AD(H)S

PDF zum Vortrag

PDF zum Vortrag

Liebe Patienten, Mütter, Väter, Bekannte und Therapeuten,

am 16.06.09 findet um 19 Uhr ein Vortrag ueber das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) in meiner Praxis statt.

Ich habe den erfahrenen Davis- Therapeuten Matthias Gradenwitz zu diesem Vortrag gewinnen koennen.

Wenn Sie Interesse und Zeit haben, wuerde ich mich sehr ueber eine Nachricht per Mail freuen, da die räumlichen Möglichkeiten in meiner Praxis begrenzt sind. Bitte geben Sie doch auch gerne diese Information an Bekannte weiter, die sich für das Thema interessieren könnten.

Herr Gradenwitz hält diesen Vortrag kostenfrei, nimmt aber gerne Spenden für die Brennpunkt Hauptschule Sophienschule in Frankfurt entgegen, für die er nebenberuflich tätig ist.

Anmeldung und weitere Informationen:

Eva Garcia Taboada
Tel: 0721 50 42 960
eMail: osteopathie (at) osteoportal (punkt) de

oder

Matthias Gradenwitz
Tel.: 06002 992 0299
eMail: im (at) go-BL  (punkt) de

Ergänzung zum Thema Impfung

Diese Information habe ich bei einer Buch- Rezession gefunden…

Die französische Impfspezialistin Delarue wertet seit Jahren weltweit Informationen zu Impfungen und Impfschäden aus und kommt zum gleichen niederschmetterndem Ergebnis, wie andere Wissenschaftler, Mediziner, Biologen und Betroffene in anderen Ländern vor bzw. nach ihr. Die gebetsmühlenartige Beteuerung der Impfbefürworter, daß der Nutzen den Schaden bei weitem überwiegt, ist nach wie vor durch nichts bewiesen. Das Impfkartenhaus steht auf Annahmen, Indizien, Gefälligkeitsstudien und Gummistatistiken, die zum medizinischen Standard erhoben wurden und bei näherem Hinsehen eher das Gegenteil belegen. Eine individuummißachtende Massenmedikation, die es nötig hat, jegliche Kritik im Keim zu ersticken; die kritische Forschung blockiert und Wissenschaftler bedroht; die offen ihren meist kritik- oder ahnungslosen Erfüllungsgehilfen in weiss anordnet, Eltern nicht zu informieren sondern Durchimpfungsraten einzuhalten; die Kinderärzte öffentlich diffamiert, welche ihrer gesetzlichen Informationspflicht nachkommen und die gesetzlich definierte elterliche Impfentscheidung respektieren, verdient die berechtigten Zweifel aller Betroffenen. Den offiziellen Impfinformationen von RKI und Kinderärzten, die inzwischen in jeder Elternzeitschrift nachzulesen sind, steht eine erdrückende Fülle von gegenteiligen Informationen gegenüber, die Eltern schöngeredet oder absichtlich vorenthalten werden. Wenn Impfungen von vorneherein als Ursache jeglicher Erkrankung ausgeschlossen werden ist es kein Wunder, wenn offiziell nur wenige Hundert Impfschäden anerkannt wurden, die Eltern in nervenaufreibenden und oft jahrelangen Prozessen ohne impfärztliche Hilfe einklagen mußten. Ärzte sind unfähig oder absichtlich nicht Willens, Impfschäden zu erkennen und den zuständigen Stellen zu melden. Neuerdings wissen Impfärzte aber genau, daß eine mögliche Vorerkrankung schuld an den Dauerkrämpfen und neurologischen Ausfällen frisch geimpfter Kinder sein muß – auf keinen Fall die Impfung. Weshalb wurde nicht die gleiche Logik bei den angeblichen Masernsterbefällen vor zwei Jahren in Italien und Holland angewandt? In solchen Fällen ist die Ermittlung einer möglichen Vorerkrankung oder ärztlicher Falschbehandlung offensichtlich nicht von übergeordnetem Interesse.Das Impfglaubensbekenntnis verharmlost, vertuscht oder leugnet impfbedingte Erkrankungen, wie sie unter anderem hier beschrieben werden. Die durchschnittlich ermittelte 30- bis 80%ige Erkrankungsrate von geimpften bei Pocken-, Masern-, Keuchhusten-, Mumps-, Diphterie- oder Polioausbrüchen weist darauf hin,daß Impfstoffe die Infektionskrankheiten kaum beeinflußen und vielmehr die aktuelle individuelle Ernährungs- bzw. Immunitätslage ausschlaggebend ist, wie es Louis Pasteur schon vor Jahrzehnten vermutet hatte. Statistisch werden erkrankte geimpfte dann einfach zu den nicht geimpften gezählt, wenn die Impfung wieder einmal nicht gewirkt hat. So oder so ein Erfolg für die Impflobby und nur ein Beispiel dafür, wie diese ihre Statistiken so zurechtbiegen, bis es paßt. Der ungeheure Druck, den Ärzte auf uninformierte Eltern ausüben, um sie freiwillig zum Impfen zu zwingen und die Holzhammermethoden vieler Kinderärzte, mit ihren Horrorszenarien jeden Zweifel im voraus ad absurdum zu führen, sind keine Information sondern schlichter Vertrauensmißbrauch. Auch die bewußte Angstmache vor ungeimpften Kindern ist nicht nur ein Armutszeugnis der Impfverfechter sondern schlicht unwissenschaftlich, da geimpfte Kinder die Viren genauso weitergeben können wie ungeimpfte, ob sie selbst daran erkranken oder nicht. Zudem haben erkrankte geimpfte häufiger atypische Krankheitsverläufe oder Kinderkrankheiten brechen impfbedingt erst im Jugendalter aus, wo sie ggf. kritischer verlaufen. Wer sich selbst mit der Impfproblematik beschäftigt könnte feststellen, daß dies die Entscheidung nicht unbedingt erleichtert. Niemand macht sich deshalb die bewußte Entscheidung einfach, seine Kinder nicht zu impfen. Es wird Zeit, daß Ärzte und leider auch viele Eltern geimpfter Kinder endlich lernen, die elterliche Entscheidung gegen das Impfen zu akzeptieren, wie es das Gesetz vorsieht. Dem uneinsichtigen Kinderarzt legt man vor der Impfung ein Schreiben zur Unterschrift vor, indem er jegliche Vorerkrankung des Kindes ausschließt, für alle Impfschäden ohne Einschränkung aufkommt und die alleinige Beweislast trägt. Genau diese Last tragen Eltern mit ihrer (meist stillen) Impfeinwilligung. Er wird Sie vorerst in Ruhe lassen und so ist unmißverständlich klar, wer tatsächlich die Verantwortung jeglicher Impfentscheidung trägt. Außerdem bleibt dann genug Zeit, sich unabhängige Informationen zum Impfen zu besorgen und erst dann die Entscheidung zu treffen. Delarue’s akribische Faktensammlung ist ein weiterer Mosaikstein weltweiter Bemühungen, das wahre Gesicht der Impfideologen aufzudecken und die tragischen Folgen gezielter Desinformation öffentlich zu machen.

Rezession zum Buch:

Impfungen, der unglaubliche Irrtum (Broschiert)
von Fernand Delarue (Autor), Simone Delarue (Autor)

Impfungen bei Kindern – wann ist was sinnvoll

Impfungen bei Kindern – wann ist welche Impfung sinnvoll

Eine Frage, die früher oder später alle Eltern beschäftigt, und auf die es keine klare Antwort gibt.

Deshalb gilt wie bei so vielem in der Medizin: es muss von Fall zu Fall entschieden werden.

Ich sehe in meiner Praxis leider oft genug Kinder, bei denen leider nicht der richtige Zeitpunkt abgepasst wurde. Ich sehe die Kinder, die aufgrund der Impfung Probleme haben.

Angefangen von Kindern mit Verdauungsproblemen, Schlafstörungen und Aggressionen bis hin zu

Kinderlähmung nach der Polio- Imfpung und Autismus.

Aus diesem Grunde bin ich sicher in meiner Meinung beeinflusst und nicht neutral!

Bei einigen wurden die auftretenden Schwierigkeiten als Impfschaden anerkannt, bei den meissten jedoch wurden die Probleme von den behandelnden Ärtzen heruntergespieltoder schlichtweg auf andere Dinge geschoben.

Gemeinsam hatten diese Kinder, dass in einem Zeitfenster von 3 bis 10 Tagen nach der Impfung Fieber auftrat und sich im Laufe der folgenden Wochenoder Monate die Probleme manifestierten.

Die Zahl der Kinder, die in meiner Praxis zur Behandlung sind, ist natürlich nicht repräsentativ. Die Mehrzahl der geimpften Kinder bekommt sicher keine Komplikationen.

Aber vielleicht können ja ein paar Vorsichtsmaßnahmen dazu beitragen, dass weniger Leid durch Impfung auftritt und die Kinder nur von den Vorteilen der Impfung profitieren können.

Zu den einfachen Regeln gehört:

  • Niemals ein Kind während einer Infektion impfen lassen. Dazu gehören auch ein leichter Schnupfen oder Halsschmerzen. Geschwollene Lymphknoten sind ein deutliches Zeichen dafür, dass kein guter Zeitpunkt zum Impfen ist. Lymphknoten findet man z.B. am Hinterkopf und an der seitlichen Vorderseite des Halses entlang der Muskeln.
  • Nach einer Erkrankung sollte mindestens 3 Wochen gewartet werden, damit das Immunsystem des Kindes Zeit bekommt, sich wieder zu stabilisieren.
  • Zahnende Kinder sind anfälliger. Also auch in diesem Fall lieber noch ein bisschen warten.
  • Kinder im Winter zu impfen, wenn die Infektanfälligkeit ohnehin erhöht ist, erscheint mir nicht wirklich sinnvoll…

Außerdem wird von hauptsächlich naturheilkundlich orientierten Ärzten empfohlen, erst nach dem ersten Lebensjahr zu impfen, da dann das Immunsystem des Kleinkindes stabil genug ist, um mit den Wirkstoffen umgehen zu können.

Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Es mag durchaus Sinn machen, ein Kind, das beispielsweise einen angeborenen Lungendefekt hat, auch im Winter, und noch vor dem ersten Lebensjahr gegen Pneumokokken impfen zu lassen.

Es ergibt für mich aber keinen Sinn, ein Frühchen, das allein durch die Tatsache, dass es zu früh auf die Welt kam, sowieso geschwächt ist, unbedingt mit einer 5oder 6- fach Impfung mit 4 Monaten zu belasten mit dem Argument, dass alle Frühchen, die nicht geimpft sind, im ersten Winter Gefahr laufen, wieder in der Klinik zu landen wegen einer Lungenentzündung.

Die Angst, die gerade Eltern von Frühgeborenen mit sich herumtragen, wird häufig von Ärzten genutzt, sie regelrecht zu entmündigen.

Ich kann durchaus verstehen, dass Ärzte eher mit Kindern konfrontiert sind, die mangels Impfung lange mit Masern, Windpocken, Rötelnoder anderen Kinderkrankheiten zu tun hatten. Und sicher gibt es Kinder, die aufgrund einer solchen Kinderkrankheit Folgeschäden bekamenoder gestorben sind. Aber wie ich oben schon sagte, ist es immer wichtig, den richtigen Zeitpunkt für eine Impfung abzupassen.

Ist es denn wirklich nötig, eine Röteln- Impfung im zarten Alter von 6 Monaten durchzuführen mit der Begründung, dass es die Fertilität der Mädchen beeinflusst während einer Schwangerschaft, wenn in dieser Zeit eine Rötelnerkrankung auftritt?

Ja, Kinderkrankheiten können Komplikationen mit sich bringen, aber sie müssen es nicht.

Ein charakterlich sehr ruhiges Kind, das während der Masern im Bett liegen bleibt, läuft nicht Gefahr, Herzprobleme zu bekommen. Deshalb kann dieses Kind doch vielleicht auf die Impfung verzichten.

Erstgeborene, die im ersten Lebensjahr kaum oder gar keinen Kontakt zu anderen Kindern haben- muss da wirklich im ersten Lebensjahr eine belastenden Impfung durchgeführt werden?

Leider ist es keine Alternative zu entscheiden, sein Kind durch Einzelimpfungen nur mit wenigen Stoffen auf einmal in Kontakt zu bringen, da diese Einzelimpfstoffe in den meissten Fällen veraltet sind, und damit eine sehr große Dosis Quecksilber enthalten.

Sinnvoll wäre, wenn die Pharmaindustrie Forschungsgelder in die Entwicklung von Einzelimpfstoffen steckte, damit diese frei von Schwermetallbelastung sind und somit dem Kind einzeln verabreicht werden können.

Es gibt keine Regel oder einfache Antwort, die Entscheidung, wann was geimpft wird, liegt im Entscheidungsfeld der Eltern, nicht in der des panikverbreitenden Kinderarztes.

Ein beratendes Gespräch ohne Druckausübung von Seiten des Kinderarztes ist ein erstrebenswertes Ziel.

Ausserdem gibt es durchaus Möglichkeiten, ein Kind über homöopathische Mittel zu stabilisieren, was einer Impfung gleichkommen kann. Es gibt genug Heilpraktiker, die sich mit diesem Thema ausführlich beschäftigen. Genannt sei an dieser Stelle nur stellvertretend der Heilpraktiker John de Milleville in Karlsruhe- momentan mein persönlicher Favorit diesbezüglich.

Leberbeschwerden

Wer kennt nicht die berühmten Schwedenkräuter von Maria Treben? Zur Reinigung des gesamten Verdauungstraktes hervorragend geeignet.

Aus Russland habe ich allerdings noch etwas anderes…

Leberkur, sicher was für hartgesottene, aber mir wurde von vielen Seiten bestätigt, dass es sich um eine äussert effektive Methode handelt, um Gallengries aus dem Leber- Gallensystem auszuschwemmen.

0,5 l Olivenöl

1 Zitrone auspressen.

Das Öl innerhalb kurzer Zeit esslöffelweise trinken. Zwischendurch ein bisschen Zitronensaft löffeln.

Dann möglichst bequem hinlegen und eine sogenannte Rollkur machen: 1 Wärmflasche zunächst in Rückenlage von vorne auf die Leber legen (rechte Oberbauchseite), dann alle 5-10 Minuten die Position wechseln, also rechte und linke Seitlage und auch Bauchlage. Die Wärmflasche bleibt dabei immer der Decke zugewandt, sodass sie die Leber von allen Seiten einmal erwärmt.

Die Zeitspanne bis zum Durchfall ist unterschiedlich. Durchfall kommt auf jedenfall immer und ist sogar erwünscht.

Durch das plötzliche Überangebot an Fett und Säure wird die Galle dazu gebracht, ihren Inhalt schlagartig auszuschütten und die Leber angeregt, so schnell wie möglich für Nachschub zu sorgen.

Der gesamte Leber- Gallen- Zyklus wird angeregt und dadurch werden Giftstoffe, die sonst nur sehr langsam über dieses System ausgeschieden werden, sehr schnell in Bewegung gebracht.

Durch die entstehenden Kontraktionen ( Vorsicht, ich spreche hier von Krämpfen!!) schwemmen durch ihre Heftigkeit Gallengries und kleinere Steinchen aus.

VORSICHT BEI GALLENSTEINENLEIDEN!!

Dann nicht anwenden, da je nach Größe der Steine dadurch eine Kolik ausgelöst werden kann und das unabdingbar zum Krankenhausaufenthalt und evtl. auch zur Gallenblasenentfernung führt, wenn der Stein den Gallenganz verstopft.

Deshalb auf jedenfall vorher beim Arzt eine Ultraschalluntersuchung und Beratung durchführen.

In Russland wird diese Kur im Frühjahr und Herbst durchgeführt. Vermutlich gibt es genug Wodka, um diese Häufigkeit zu rechtfertigen.

Ich habe allerdings auch Patienten aus anderen Ländern, die mir ähnliche Kuren aus dem jeweiligen Heimatland erzählt haben.

Allen gemeinsam ist, dass sie auf diese Art der Entgiftung schwören und sich hinterher regelrecht gereinigt fühlen.